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Fellnasenfreunde



Willkommen auf meiner Seite für die Vermittlung und Pflegestelle von Hunden, Katzen, Welpen und Kitten!! Bei den Meisten handelt es sich um spanische, griechische oder rumänische Tiere. Natürlich unterstütze ich auch lokale Projekte! Aber für mich hört Tierschutz nicht an der Landesgrenze auf!!!

Diese zauberhaften Kater und Kätzchen oder auch Hunde suchen aktuell ein Zuhause:

Alle Katzen sind negativ auf Katzenkrankheiten getestet und werden vollständig geimpft, gechipt (und nach Alter ggf kastriert) zu zweit oder als Zweitkatze gegen Schutzvertrag und Schutzgebühr abgegeben. Nach dem Kennenlernen erfolgt noch eine Vorkontrolle im neuen Zuhause. Freigang nach Absprache.

SO SIEHT DAS IN DER PFLEGESTELLE AUS, WENN DIE KLEINEN FELLMONSTER FESTSTELLEN, WIE LECKER NASSFUTTER DOCH IST:::::--)))))


WER MÖCHTE HELFEN DIE KLEINEN MÄGEN ZU FÜLLEN??


ADOPTIERT UND IHR BEKOMMT DIE DANKBARSTEN FREUNDE!!

UNSER BUCH FÜR EINEN GUTEN ZWECK! JETZT BEI AMAZON!!

Am 22.12.2018 kamen die neuen Kätzchen!!!!  Natürlich entwurmt, gechipt, geimpft und auf Katzenkrankheiten getestet. Die Charaktere sind diesmal sehr unterschiedlich von schüchtern und zurückhaltend bis lieb, verspielt und verschmust:-))) Alles dabei! Lernt sie kennen!


Bei Interesse gerne melden! Und wie immer gilt, keine Abgabe in Einzelhaltung..


Aida und Liza  sind zwei ganz süße Freundinnen. Beide sind anfangs kurz zurückhaltend, aber dann verkuschelt und verschmust. Zu kleinen Kindern sollten sie aber nicht.

 

Super lieb und sozial zu ihren Katzenkumpels. Aida und Liza werden nicht getrennt abgegeben!

 

Liza ist 8 Monate alt und auch bereits kastriert. Aida ist noch etwas zu klein.


Loretta und Lady Strawberry Cheesecake, sind beide 8 Moante alt und liebe verschmuste Mädchen. Unruhe haben sie nicht so gern, daher sollten sie in einen ruhigen Haushalt. Beide sind geimpft, gechipt, bereits kastriert und auf Katzenkrankheiten getestet. Mit diesen süßen Mädels holt man sich den Sonnenschein ins Haus. 

 

Unter guten Umständen könnten die beiden auch als Zweitkatzen zu anderen Katzen vermittelt werden.

 

Megan junior, dreibeiniges, schüchternes Baby... Noch nicht in der Vermittlung..



Wir warten auf unsere Chance zu reisen und ein eigenes Zuhause zu bekommen, bitte...


Alle Info's auf www.tierrettung-in-Katalonien.org




Alle Info's auf www.tierrettung-in-Katalonien.org

Wir möchten auch mal eine Chance auf ein eigenes Zuhause bekommen....

Notfellchen aus der Nähe:


Im Tierheim Neuss Bettikum wartet sehnsüchtig Shira auf ihre Chance eine Familie zu finden.

Shira ist eine 2010 geborene Pitbull-Labrador-Mix Hündin. Sie ist prima verträglich mit anderen Hunden!

Notfellchen noch in Spanien:

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Claudia Hachaj

Bergheimerstrasse 554

41466 Neuss


Claudia.Hachaj@gmail.com


02131-7421407




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Wir sind vom Veterinäramt genehmigter Haltungsbetrieb und Mitglied des Trade Control and Expert System

Thema des Monats: Leishmaniose


Die Leishmanien (Leishmania infantum) sind Einzeller, die in vielen Ländern Südeuropas leben und auch nur dort durch die Sandmücke namens Phlebotomus für die Hunde ansteckend sind. Diese Phlebotomus-Mücke beißt normalerweise die Hunde, die im Freien leben oder schlafen, und auch nur von spätabends bis frühmorgens (eigentlich in der Nacht), wenn die Temperaturen mindestens 16°C betragen: Deswegen ist die Leishmaniose nur in den wärmeren Regionen Europas, wie am Mittelmeer, übertragbar.


 Die Leishmaniose wird:


•NICHT von Hund zu Hund übertragen

•NICHT von Hund zu Mensch übertragen

•NUR über die Sandmücke übertragen (und vielleicht von einer Mama auf ihre Welpen)

 


Deswegen muß man keine Angst haben, einen Leishmaniose-infizierten Hund zu halten, auch wenn es zuhause Kinder oder andere Hunde gäbe.


 Wenn ein Hund infiziert wird, kann die Inkubationszeit sehr lang sein. Die Wißenschaftler sagen, es kann bis zu 7 Jahre dauern. Es gibt Hunde, die resistent sind und nie Symptome zeigen, und andere, die sich selbst heilen, und es gibt auch Hunde, deren Organismus nicht gegen die Parasiten ankämpfen kann und die krank werden. Diese Hunde brauchen Behandlung.


Symptome


Die Symptome der Leishmaniose sind sehr mannigfaltig:


•Hautinfekt (Dermatitis, Pioderma): eingeschränkt oder überall, mit oder ohne kahle Stellen

•Ohrenentzündung

•Angeschwollene Lymphknoten (Lymphadenopathie)

•Augenprobleme (Uveitis, Hornhautödem, Bindehautentzündung, Glaukom...)

•Lahmheit wegen Gelenkentzündungen (Polyarthritis)

•Durchfall (Entzündung des Dick- oder Grimmdarmes)

•Störungen der Nerventätigkeit (Horner-Syndrom, Krämpfe, usw.)

•andere...

 



 Wenn die Krankheit nicht behandelt wird oder die Parasiten den Innenorganen schaden, könnte der Hund:


•erbrechen

•appetitlos sein

•blutigen Durchfall oder Kot haben

•aus der Nase bluten (Epistaxis)

•an Gewicht abnehmen

•müde werden

•blaße Schleimhaut haben

•anderes...

 



Diagnose



Heutzutage gibt es oft noch Schwierigkeiten, die richtige Diagnose von Leishmaniose zu erstellen. Es gibt verschiedene Diagnosemöglichkeiten:


 Indirekte Tests: Serologische Bluttests - Sie meßen Antikörper, deswegen sind sie nicht 100%-ig vertrauenswürdig.

 Direkte Tests: Knochenmarkzytologie (Mikroskop 40x, 100x) - Man kann die Amastigoten (eine Form der Parasiten) direkt sehen, wenn sie da sind. Aber wenn man sie nicht findet, heißt dies nicht immer, daß ein Hund negativ ist.

 PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction = Polymerase-Kettenreaktion) von Knochenmark, Blut und/oder Hautverletzungen und Lymphknoten.




 Man kann einen oder mehrere Tests kombinieren und nach klinischen Symptomen suchen. Außerdem darf man nie vergeßen, daß ein Hund heute negativ sein und in Zukunft positiv werden könnte.


Behandlung und Prognose



Mit den aktuellen Medikamenten gegen Leishmaniose werden die Hunde zumeist nicht 100%-ig geheilt und viele müßen FüR IMMER behandelt werden. Zum Glück ist die Behandlung mit Tabletten nicht teuer. Man muß diese Hunde tierärztlich kontrollieren laßen und ihre Blutwerte müßen ungefähr alle 6 Monate überprüft werden.


Wir empfehlen, daß die Besitzer von Hunden mit Leishmaniose Tierärzte suchen, die Lust haben, gegen die Leishmaniose zu kämpfen. Viele Tierärzte kennen diese Krankheit nicht oder haben kein Intereße daran, sie RICHTIG zu behandeln.


 Es gibt verschiedene Behandlungsprotokolle, um Hunde mit Leishmaniose zu behandeln (siehe Leishmaniose II). Heutzutage sind Alopurinol (Tabletten) und Meglumin Antimoniat (oder Glucantime, unter die Haut gespritzt) die gebräuchlichsten Wirkstoffe. Wir empfehlen, daß alle Hundebesitzer, die einen Hund mit Leishmaniose haben, lernen, die Spritzen selbst zu injizieren, falls sie sie irgendwann benutzen. Man muß keine Angst haben, es ist einfach!


 Das neueste Produkt für die Behandlung der Leishmaniose heißt Milteforan. Der Wirkstoff ist Miltefosin. Dieses Milteforan ist flüßig und wird oral verabreicht. Die Behandlungen dauern 28 Tage, dann kann das Milteforan mit oder ohne Alopurinol geben werden. Man empfiehlt dieses Produkt als Alternative zum Glucantime in den Fällen, wo das Glucantime nicht gegeben werden kann.


 Die Prognose der Leishmaniose ist abhängig von ganz vielen Faktoren, aber wenn Hunde beschwerdefrei sind und die Blut- und Harnwerte in Ordnung sind, können diese Hunde so gut und so lang leben wie andere Hunde, die frei von den Parasiten sind. Die behandelten Hunde sterben normalerweise nicht an der Leishmaniose, sondern weil sie angefahren werden, einen Herzanfall haben oder Krebs bekommen usw. Nur bei schwer niereninsuffizienten Hunden, die früher nie behandelt wurden, oder bei Hunden, die andere Komplikationen oder Krankheiten haben, kann sich die Krankheit sehr schlimm entwickeln und in dem Tod des Tieres enden.


Profilaxe


Die heute bestmögliche Profilaxe gegen die Leishmaniose ist, daß die Hunde im Haus schlafen, wenn sie in wärmeren Ländern leben. Dies gilt besonders ab ungefähr Ende Mai bis ungefähr Anfang Oktober.


 Ab Ende Mai bis ungefähr Anfang Oktober wird auch das Scalibor-Halsband in Kombination mit Ex Spot- oder Advantix-Pipetten empfohlen, wenn ein Hund ein mediterranes Land besucht oder dort lebt. In den nördlicheren Regionen Europas muß man keine Profilaxe betreiben, denn es gibt einfach kein Risiko, weil die Sandmücke dort nicht überlebt.